Arbeitskreis Digitale Kunstgeschichte (AKDK)

Der Arbeitskreis Digitale Kunstgeschichte (AKDK) hat sich 2011 als Zusammenschluss von KunsthistorikerInnen formiert, die den Einsatz digitaler Methoden und Technologien in allen Bereichen des Fachs Kunstgeschichte fördern möchten. Insbesondere wurde die Notwendigkeit gesehen, sich mit digitalen Methoden und Technologien jenseits von fachlichen Einzelprojekten und der damit verbundenen Zwecken und zeitlich Begrenzungen auseinanderzusetzen sowie diese Arbeitsfelder auch in der universitären Lehre zu verankern. Hierzu trifft sich der Arbeitskreis mehrmals jährlich, und organisiert regelmäßig auf dem Deutschen Kunsthistorikertag das Forum „Digitale Kunstgeschichte“. Innerhalb des AKDK gibt es weitere Interessensgruppen und Projekte etwa zu Architekturmodellen oder Forschungsinfrastrukturen. Als Kommunikationsplattformen dienen eine Mailinglist und eine Web-Präsenz mit Wiki (http://www.digitale-kunstgeschichte.de). Weitere InteressentInnen, auch aus Nachbargebieten der Kunstgeschichte, sind jederzeit herzlich willkommen.

Die Struktur des AKDK ist offen, er wird zur Zeit von fünf Sprechern vertreten: Dr. Peter Bell, Heidelberg / Dortmund (Forschung: Bildanalyse und Bildsemantik), Dr. Lisa Dieckmann, Köln (Rechtsfragen / Ausbildung: Sammlungs- und Rechtemanagement), Prof. Dr. Stephan Hoppe, München (Forschung: Rekonstruktion und Visualisierung; Ausbildung: Hochschulausbildung), Dr. Georg Schelbert, Berlin (Forschung: Wissensmanagement, Forschungsumgebungen), Prof. Dr. Holger Simon, Köln (Ausbildung: berufliche Fort- und Weiterbildung; Gründung und Innovationsforschung).

Vorgesehene Tagesordnungspunkte der Veranstaltung sind:

  • Vorstellung des Arbeitskreises für InteressentInnen und Neuzugänge
  • Bericht über Aktivitäten aus dem Umfeld des Arbeitskreises in den vergangenen 6 Monaten und aktuelle Planungen
  • Konzeption eines Strategietreffens im November 2016
  • Neukonzeption der Webkommunikation